Q-Arts-Code

Die kreative Verbindung moderner IT mit analoger Popart

  • Der Überraschungseffekt: Scan führt auf eine Website ihrer Wahl
  • Handgemalte abstrakte Gemälde mit poppiger Optik und emotionaler bunte Ansprache
  • Lesbar für jeden QR-Scanner
  • Viele quadratischer Größen z.B. 80x80cm, 100x100cm etc
  • Bunten Acrylfarbenoptik auf Künstler-Leinwand und Keilrahmen
  • Mit dynamischen QR-Codes hinterlegt
  • Die URL-Adressen beliebig austauschbar

Die Gemälde sind in den verschiedensten Bereichen verwendbar

Z.B. in Wartebereichen von Praxen oder Dienstleistern, Büros oder Gastrobereichen etc. aber auch in Privaträumen*

*Natürlich muss die Aufforderung: Bitte scannen! Auf die Info-Funktion neben dem Gemälde hinweisen.

Interesse geweckt?

Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, bitte kontaktieren Sie mich. Ich mache Ihnen ein individuelles Angebot für Ihren einzigartigen Q-Arts-Code.

Inspiration

Inspiriert wurde ich schon in jungen Jahren von Josef Beuys, der heuer hundert geworden wäre. Genau wie dieser versteht ich mich als politischer Künstler. Dessen Credo „Jeder ist ein Künstler“, hat mich von je her inspiriert. Mit 15 traf ich den damaligen Kunstprofessor bei einer Demo in Düsseldorf. Die späteren Diskussionen in dessen Düsseldorfer Büro der Partei der Nichtwähler regten mich künstlerisch an und prägten meinen Kulturbegriff. Es gibt keine unpolitische Kunst! Auch wenn sie noch so unpolitisch und scheinbar nur ästhetisch daherkommt!

Im Bestreben die Mitmenschen auch über die Unterhaltungskultur zum politischen Denken anzuregen und die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Lebenswirklichkeiten zu suchen, betätigte ich mich zeitgemäß als Jazz- Saxophonist, natürlich mit deutschen Texten. Aber die Verwertungsmaschinerie Kulturbetrieb holt die Inhalte und Formen immer wieder ein und spannt sie vor ihren Kommerzkarren!Also suchte ich nach Wegen, die herkömmliche und gängige Popkultur zu verlassen und neue Ausdrucksformen zu finden.

Aber man kann nicht erwarten, dass die Leute sich den Freejazz  anhören und gleich wissen, welche befreiende politische Bewegung dahinter steckt.

In der Malerei kann man da sehr eindeutig werden! Das war sehr befreiend für mich und man muss nicht, wie der Journalist, viele Worte aufwenden.

Gefällig musst du aber dennoch sein, dachte ich mir, sonst schaut es sich keiner an. Und zu kryptisch soll es auch nicht sein, dann versteht es wieder keiner.  Zu eindeutig, grenzt es an Propaganda.

In diesem widersprüchlichen Spannungsfeld habe ich den „q-arts-code“ entwickelt, der die digitale Welt und moderne Popart auf verblüffende Weise verbindet. Hier kann man dekorativ sein, und trotzdem Inhalte verbreiten, ja alle Kommunikationskanäle verwenden, ohne aufdringlich zu werden. Ein kleiner, fast genialer Trick, an dem Sie hoffentlich viel Spaß haben werden.